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Orientierung für Eltern zum Schulbetrieb



1. Schulpflicht

Die obligatorische Schulzeit dauert ein Jahr im Kindergarten, sechs Jahre an der Primarstufe und drei Jahre an der Sekundarstufe.

1.1. Beginn der Schulpflicht

Das Schuljahr beginnt jeweils nach den Sommerferien. Alle Kinder, die vor dem 31. Juli das fünfte Altersjahr erreichen, besuchen ab August des gleichen Jahres den Kindergarten. Jüngere Kinder haben die Möglichkeit in den Zweijahreskindergarten einzutreten.

1.2. Vorzeitiger Eintritt

Die Erziehungsberechtigten können jüngere Kinder in den Kindergarten schicken, sofern diese die Anforderungen erfüllen.

1.3. Rückstellung

Die Erziehungsberechtigten können nicht schulfähige Kinder nacheinem Gespräch mit der Schulleitung um höchstens ein Jahr vom Kindergarteneintritt zurückstellen.

1.4. Schuleintritt

Nachdem alle Kinder den Kindergarten in der Regel während einem Jahr besucht haben, treten sie in die erste Klasse ein. Die Schulleitung entscheidet über den Eintritt in die Primarschule, sofern sich die Kindergartenlehrperson und die Erziehungsberechtigten nicht einig sind.

1.5. Schulentlassung

Lernende treten aus der Schule aus, wenn die Sekundarstufe während mindestens dreier Jahre besucht wurde oder das 18. Lebensjahr vollendet ist.

2. Schulbetrieb

2.1. Unterrichtszeiten

An der Primarschule und im Kindergarten gibt es Blockzeiten. Das heisst, dass die Kinder jeden Morgen von 08.00 Uhr bis 11.35 Uhr in der Schule sind.

Bei kurzfristigen Schulausfällen ist die Betreuung der Kinder geregelt. Das Vorgehen ist wie folgt:

  1. Wenn eine Lehrperson am Morgen merkt, dass sie krank ist, wird sie ein Rundtelefon für die Eltern starten und der Schule mitteilen, dass sie krank ist.
  2. In der Schule wird der Betreuungsdienst organisiert (1. Tag am Morgen und am Nachmittag, danach am Morgen während den Blockzeiten).
  3. Falls eine Stellvertretung eingesetzt werden kann, wird dies über das Rundtelefon mitgeteilt.
  4. 4. Die Lehrperson teilt über das Rundtelefon mit, wenn der Unterricht wieder aufgenommen wird.

2.2. Benützung der Pausenplätze

Zwischen den Lektionen finden kürzere und längere Pausen statt. Die langen Pausen (09.35 bis 09.55 Uhr und 15.05 bis 15.20 Uhr) finden auf dem Pausenareal im Freien statt. Während den Pausen dürfen die Schüler den Pausenplatz nicht verlassen. Die Pausen werden beaufsichtigt.

Der Pausenplatz steht den Kindern an den schulfreien Tagen und nach Schulschluss zur Verfügung. Es gibt ein Benützungsreglement. Dies steht auf der Homepage der Gemeinde.

2.3. Bibliothek

Die Schulbibliothek befindet sich im Parterre des Rigi-Schulhauses. Im Angebot sind Kinder-, Jugend-, Bilder- und auch Sachbücher. Die Ausleihe ist für alle Kinder und Eltern gratis. Die Ausleihfrist für Bücher dauert vier Wochen und für DVDs und CDs zwei Wochen. Die Öffnungszeiten sind an der Türe angeschlagen.



2.4. Schulbesuche

An unserer Schule gibt es Schulbesuchstage. Sie finden in der Regel am 20. des Monates statt.

2.4. Schulreise

In der Regel findet jedes Schuljahr eine Schulreise statt. Die Eltern kommen für die Reisekosten auf (siehe Absatz 6 was kostet uns die Schule unserer Kinder).

2.5. Klassenlager

Klassenlager fördern den Gemeinschaftssinn im Klassenverband und können der Erarbeitung eines bestimmten Lehrstoffes dienen.

Klassenlager dürfen ab der fünften Klasse durchgeführt werden. In der Regel findet in der 5./6. Klasse jedes 2. Jahr ein Klassenlager statt.

2.6. Ferien

Der Ferienplan wird von der Schulpflege festgelegt. Werden Ferien vorzeitig angetreten oder verlängert, wird dies als unentschuldigte Absenz gehandhabt, sofern nicht vorher durch die Schulleitung oder die Schulpflege Urlaub gemäss Urlaubsreglement bewilligt wurde. Bewilligungen werden nur in wirklich begründeten Ausnahmefällen erteilt.

2.12. Urlaub

Es gibt eine spezielle Urlaubsregelung. Den Kindern stehen höchstens 4 Jokerhalbtage pro Schuljahr zur Verfügung. Die Urlaubsregelung und das Dispensationsgesuch befinden sich auf der Homepage der Schule.

2.11. Absenzen

Die Erziehungsberechtigten sind für den Schulbesuch ihrer Kinder verantwortlich. Die Lehrpersonen überwachen den Schulbesuch, nehmen Entschuldigungen entgegen und leiten Urlaubsgesuche wenn nötig weiter. Muss ein Schüler dem Unterricht fernbleiben, benachrichtigen die Eltern umgehend die Klassenlehrperson. (Telefon: 041 455 53 21, zwischen 7.30 – 7.50Uhr )

Als Entschuldigungsgründe gelten:


  • Krankheit resp. Unfall des Kindes
  • Ansteckende Krankheit in der Familie
  • Todesfälle in der Familie
  • Notfälle, die den Schulbesuch wesentlich erschweren oder verunmöglichen

2.7. Übertritte / Repetitionen

In der Primarklasse steigen die Lernenden in der Regel fortlaufend von einer in die nächste Klasse. Repetitionen sind in Absprache mit der Klassenlehrperson und der Schulleitung möglich, werden aber nur in begründeten Ausnahmefällen bewilligt.

Diese können sein: soziale/emotionale Entwicklungsrückstände, längere Krankheit oder längere hohe psychische Belastungen, die das Lernen erschweren.

Oft bringen Repetitionen nicht den erwünschten Erfolg. Bei niedriger Denkleistung sind individuelle Lernziele die bessere Möglichkeit.

2.8. Religionsunterricht

Die Konfessionen sind für die Erteilung des Religionsunterrichts verantwortlich. Im Fach „Ethik und Religionen“ erteilen die Klassenlehrpersonen konfessionsneutrale, ethische Grundbildung.

2.9. Gottesdienste

Es finden stufengerechte Gottesdienste statt, welche durch die katholischen Religionslehrkräfte gestaltet werden. Die Daten werden bei Schuljahresbeginn bekannt gegeben. Der Besuch der Schulgottesdienste ist freiwillig. Wer am Gottesdienst nicht teilnimmt, besucht das Betreuungsangebot.



2.10. Musikschule

Dierikon ist der Musikschule Root angeschlossen. Der Instrumental- und Rhythmikunterricht findet in Dierikon oder Root statt. Die Erziehungsberechtigten werden mit einem Beitrag an den Unterrichtskosten beteiligt.

Frau Rita Wigger-Zimmermann ist als Zweigstellenleiterin Ansprechpartnerin bei Fragen oder Anliegen.

Kontakt rita.wigger@schule-dierikon.ch

2.13. Versicherung

Es ist Sache der Eltern, ihre Kinder gegen Krankheit und Unfall zu versichern. Die Schulgemeinde hat keine Versicherung für die Lernenden. Haftpflichtfälle werden ebenfalls über die private Versicherung geregelt. In Zweifelsfällen fragen Sie bitte die Schulleitung.

2.14. Wohnortswechsel

Bei einem bevorstehenden Wohnortswechsel sind die Erziehungsberechtigten gebeten, die Schulleitung frühzeitig zu orientieren. Die Neuanmeldung und Zustellung der notwendigen Dokumente kann dadurch korrekt geregelt werden.

2.15. Fundgegenstände

Fundgegenstände werden beim Turnhalleneingang gelagert. Für Wertgegenstände muss bei den Lehrpersonen nachgefragt werden. Immer vor den Ferien werden die Fundgegenstände ausgelegt.

Die Kinder können ihre vergessenen Sachen zurückholen. Was übrig bleibt, wird der Caritas gespendet.

3. Förderangebote

3.1. Integrative Förderung (IF)

Für die Integrative Förderung besteht ein separates Konzept, welches auf der Homepage der Schule eingesehen oder bei jeder Lehrperson verlangt werden kann.

3.2. Integrative Sonderschulung

Kinder mit Lern- oder Verhaltensbehinderungen sowie auch körperlicher Behinderungen können in den Unterricht integriert werden. Die Zuweisung zur Integrativen Sonderschulung erfolgt im Rahmen der kantonal festgelegten  Prozesse durch die Dienststelle Volksschulbildung.

3.3. Legasthenie– und Dyskalkulieunterricht

Kinder mit einer Lese-Rechtschreibschwäche (Legasthenie) oder Rechenschwäche (Dyskalkulie) können speziell gefördert werden. Die Lehrerin für Integrative Förderung ist für diese Förderung zuständig.

3.4. Aufgabenhilfe

Jedes Kind hat die Möglichkeit im Rahmen des Betreuungsangebotes, Betreuungselement 4, die Aufgabenhilfe zu besuchen. Die Anmeldung erfolgt über die Verantwortliche der Tagesstrukturen.

3.5. Deutsch für Fremdsprachige

Dieser Unterricht wird fremdsprachigen Lernenden angeboten. Die Bedürfnisse werden mit der Standortsbestimmung von „Sprachgewandt“ abgeklärt. Der Unterricht findet meistens integriert im regulären Unterricht statt. Damit sollen die fremdsprachigen Schüler/innen besser eingegliedert und der Schulerfolg möglich gemacht werden.



3.6. Kurse in Heimatlicher Sprache und Kultur (HSK)

Die Kurse fördern die Lernenden in ihrer Entwicklung und bewahren sie vor dem Verlust der Muttersprache, welche eine Grundbedingung für das Erlernen einer Fremdsprache darstellt. Zudem vermittelt ihnen der Unterricht die Kultur ihres Heimatlandes. Die im Kurs erbrachten Leistungen werden mit einer Zeugnisnote bewertet, welche vom  Heimatland anerkannt wird. Bei Interesse melden Sie sich bei der Schulleitung.

4. Verschiedene schulische Angebote

4.1 Schulsozialarbeit

Die Schulsozialarbeit ist innerhalb der Schule oft eine erste Anlaufstelle bei sozialen Herausforderungen aller Art. Sie richtet sich an Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrpersonen. Die Schulsozialarbeit bietet ressourcen- und lösungsorientierte Einzel- und Gruppenberatungen an. Dabei unterliegt die Schulsozialarbeit der Schweigepflicht. Sie vermittelt bei Bedarf an weiterführende Angebote der Sozialen Arbeit (Triage). Kontakt 079 541 27 01, reto.bieri@schule-dierikon.ch

Das Konzept der Schulsozialarbeit finden Sie auf der Homepage der Schule.

4.2. Schulpsychologischer Dienst (SPD)

Der SPD hat die Aufgabe, Kindern, Eltern und Lehrpersonen bei Schul- und Erziehungsschwierigkeiten

beratend beizustehen.

Der Aufgabenkreis der Schulpsychologen umfasst:


  • Lernprobleme
  • Schuleintrittsfragen
  • Schullaufbahnberatung
  • Unter- und Überforderung in der Schule
  • Verhaltensauffälligkeiten
  • Erziehungsprobleme
  • Krisensituationen in der Schule
  • Beurteilung von Sonderschulbedürftigkeit

Die Eltern können ihre Kinder beim SPD direkt anmelden. Lehrpersonen, Schulbehörden oder zuständige Dritte dürfen Kinder erst nach Rücksprache mit den Eltern anmelden. Die Anmeldung sowie die Therapie sind kostenlos.

4.3. Logopädischer Dienst

Im logopädischen Dienst werden Kinder mit Sprach-, Sprech- und Stimmstörungen abgeklärt. Die Therapie erfolgt in Dierikon während der Schulzeit bei Isabelle Meyer.

Auf Vorschlag von Kindergartenlehrpersonen, Lehrpersonen, Schulpsychologen, Ärzten oder Zahnärzten können die Eltern selber über die Abklärung und Behandlung von auffälligen Kindern entscheiden. Die Anmeldung kann durch die Eltern oder in Absprache mit ihnen durch die Schule erfolgen. Die Anmeldung, sowie die Therapie sind kostenlos. isabelle.meyer@rontal.educanet2.ch

4.4. Psychomotorische Therapiestelle

Für Kinder mit Störungen in der Bewegungsharmonie besteht eine spezielle Therapiestelle in Ebikon. Die Anmeldung erfolgt über die Klassenlehrperson oder den Kinderarzt. Die Abklärung sowie die Therapie sind kostenlos.



4.5. Schulärztlicher Dienst

Alle Lernenden werden im Kindergarten, in der 4. und der 8. Klasse durch den Schularzt oder den Hausarzt untersucht. Zudem werden die Eltern auf die Möglichkeit von Schutzimpfungen hingewiesen. Die Kosten des Schularztes werden von der Gemeinde getragen.

4.6. Schulzahnärztlicher Dienst

Der Untersuch und die Behandlung aller Kinder im schulpflichtigen Alter sind obligatorisch. Die Eltern entscheiden selber, ob der Zahnuntersuch durch den Schulzahnarzt oder einen Privatzahnarzt erfolgen soll. Nach dem Untersuch ist das Zahnbüchlein der Klassenlehrperson zur Kontrolle abzugeben. Wenn das Kind vom Schulzahnarzt untersucht wird, trägt die Gemeinde die vollen Kosten. Sollte der Untersuch durch einen Privatzahnarzt erfolgen, übernehmen die Eltern die Kosten dafür selber. Die Behandlung von Zahnschäden kann wiederum vom Schulzahnarzt oder von einem Privatzahnarzt ausgeführt werden. Die Behandlung muss im Zahnbüchlein bestätigt werden und dieses ist der Klassenlehrperson wiederum zur Kontrolle abzugeben.

4.7. Zahnprophylaxe

Vier- bis fünfmal jährlich wird im Kindergarten und der Schule die Zahnprophylaxe von Doris Eicher durchgeführt. Eltern, welche keine Behandlung der Zähne durch Vorbeugemittel wünschen, haben dies der Schulleitung schriftlich mitzuteilen.

4.8. Läusebeauftragte

Wir haben in der Schule eine Beauftragte für die Kontrolle von Kopfläusen. Diese Kontrolle wird zweimal jährlich durchgeführt. Falls die Eltern bei ihren Kindern Kopfläuse feststellen, bitten wir um eine Mitteilung an die Klassenlehrperson. Bei Fragen zu den Kopfläusen dürfen Sie sich auch gerne an die Läusebeauftragte Frau Nadine Wagner, 076 386 13 82 wenden.

5. Informationen

5.1. Informationen zu ihrem Kind

Die Erziehungsberechtigten sind gebeten, sich bei Fragen, Anliegen und Anregungen, welche ihr Kind betreffen, immer zuerst an die Lehrperson zu wenden. Falls Probleme auftreten, die nicht zur Zufriedenheit gelöst werden können, kann die Schulleitung beigezogen werden.

5.2. Elternabende

Die Lehrpersonen führen jedes Jahr einen Elternabend durch. Weitere Elternveranstaltungen liegen im Ermessen der Lehrpersonen.

5.3. Elterngespräche

Im Kindergarten findet in der Regel ein Elterngespräch zum Schuleintritt statt. In der Unterstufe sind in den ersten zwei Jahren drei GBF Gespräche (ganzheitliches Fördern und Beurteilen) obligatorisch. In der Mittelstufe findet jährlich ein Elterngespräch statt. In der 5. und 6. Klasse finden die Elterngespräche im Rahmen des Übertrittverfahrens statt.

Die Eltern können jederzeit bei der Lehrperson ein Gespräch zu ihrem Kinde verlangen.

5.4. Schulinformationen

Die Schulleitung erstellt mit dem Lehrer/innenteam ein Jahresprogramm und veröffentlicht dieses bei  Schuljahresbeginn. Im Jahresprogramm sind die Aktivitäten und Anlässe der ganzen Schule enthalten.

Das Jahresprogramm wird nötigenfalls aktualisiert. Über Klassenaktivitäten orientieren die Lehrpersonen.

Ausserordentliche Informationen werden in Form von Handzetteln den ältesten Kindern abgegeben.



5.5. Monatsinfo

Jeden Monat informiert die Schulleitung über Themen aus der Schule.

5.6. Tintenklecks

Im Dieriker Info gibt es eine Seite für die Schule. Da wird regelmässig über Themen aus der Schule berichtet.

5.7. Homepage

Viele Infos zur Schule befinden sich auf der Homepage der Schule. www.dierikon.ch Rubrik Schule

5.8. Anliegen

Bei Wünschen und Anliegen dürfen Sie gerne mit der Schulleitung Kontakt aufnehmen.

6. Was kostet uns die Schule unseres Kindes?

Immer wieder taucht diese Frage auf. Einiges ist gesetzlich geregelt. Anderes liegt im Ermessen der Lehrpersonen. Ein Gespräch bringt oft Klarheit. Die Bundesverfassung garantiert den Anspruch auf ausreichenden und unentgeltlichen Grundschulunterricht an öffentlichen Schulen. Für die Verpflegung der Lernenden im Hauswirtschaftsunterricht sowie für die Materialien im Technischen Gestalten kann von den Erziehungsberechtigten ein angemessener Beitrag verlangt werden.

Gemäss Volksschulbildungsgesetz des Kantons Luzern liegt es in der Kompetenz der Gemeinden, eine Kostenbeteiligung der Erziehungsberechtigten festzulegen (z.B. für die schulärztlichen Dienste, fakultative

Schulangebote, für Materialien und besondere Schulveranstaltungen sowie Dienstleistungen wie Transporte und Verpflegung).

Unterrichtsmaterialien

Die zum Erreichen der Lernzielvorgaben notwendigen Schulmaterialien stehen unentgeltlich zur Verfügung.

Für individuelles Übungsmaterial (z.B. im Sprachunterricht) kann ein freiwilliger Beitrag eingefordert werden.

Besondere Schulveranstaltungen

Für besondere obligatorische Schulveranstaltungen wie Exkursionen, Sporttage, Skitag, Wanderungen, Theater-, Konzert-, Kinobesuche etc. können Beiträge an Verpflegungs-, Reise-, Eintritts- und Unterkunftskosten verlangt werden, insgesamt pro Schuljahr bis ca. 50 Franken.

Schulreisen

• Kindergarten: ca. Fr. 20.--

• 1. und 2. Klasse: ca. Fr. 20.--

• 3. und 4. Klasse: ca. Fr. 25.--

• 5. und 6. Klasse: ca. Fr. 30.--

Lager

In der Regel muss mit einem Beitrag bis ca. 150 Franken gerechnet werden. Sollten diese Beträge überschritten werden, werden die Lehrpersonen vorgängig mit den Eltern Kontakt aufnehmen (Elternabend, Kontaktheft, Brief usw.) und diese Mehrausgaben begründen.

April 2016, Gabriella Bugari
 
Orientierung für Eltern zum Schulbetrieb Orientierung_fr_Eltern_zum_Schulbetrieb.pdf (702.3 kB)